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Fortbildungsveranstaltung des Feuerwehrmedizinischen Dienstes

HAW Michael Reiter am 16. Dezember 2018 - 52 Zugriffe

Fortbildungsveranstaltung des Feuerwehrmedizinischen DienstesAm Mittwoch, den 21. November 2018 fand eine Fortbildung im Bereich des Feuerwehr Medizinischen Dienstes statt. Dabei nahmen 30 Feuerwehr­­mitglieder von 15 Feuerwehren des Bezirkes Perg teil.

Nach der Begrüßung und Einführung durch den für den Feuerwehr­­medizinischen Dienst zuständigen Hauptamtswalter Georg Gruber folgten Informationen über Aktuelles zum Thema Feuerwehr­medizinischer Dienst. BFA Dr. Helmut Gebetsberger berichtete aus seinen Erfahrungen. Anschließend folgte ein Impulsreferat von Dr. Renate Hader zum Thema „Patientenrettung – Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Notarzt bzw. Rettungsdienst“.

Alle Teilnehmer konnten im Anschluss an die Theorie noch das Gefühl bei einem Autoüberschlag erleben. Der ÖAMTC stellte einen Unfallsimulator zur Verfügung, damit Erfahrungen bei der Personenrettung aus einem auf Dach liegenden Autos gesammelt werden konnte. Ein herzlicher Dank ergeht an die Freiwillige Feuerwehr Baumgartenberg für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten sowie an Herrn Gerhard Brauneis vom ÖAMTC Stützpunkt Perg für die Erläuterungen sowie Betreuung beim Unfallsimulator.

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Länderübergreifende Katastrophenschutzübung

HAW Michael Riegler am 01. Dezember 2018 - 175 Zugriffe

Länderübergreifende KatastrophenschutzübungAm 30. November 2018 fand in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien eine länderübergreifende Katastrophenschutz-Stabsübung statt. An der bislang größten Donau-Hochwasserübung war auch der Bezirk Perg beteiligt.

Annahme war, dass es nach langanhaltenden, großflächigen Niederschlägen im Einzugsbereich der Donau und ihrer Zubringer zu einem Hochwasser kommt, bei dem laut Prognose die Wasserstände des Hochwassers 2013 überschritten werden. Da ein Überlastfall (Überströmen der Hochwasserschutzdämme) zu erwarten war, galt es auf Bezirksebene für den behördlichen Einsatzleiter Ing. Mag. Werner Kreisl und den technischen Einsatzleiter OBR Josef Lindner Evakuierungen in den Donaugemeinden vorzubereiten sowie den Notfallplan abzuarbeiten. Zusätzlich wurden von der Übungsleitung laufend weitere Schadensereignisse in den Übungsverlauf eingespielt, wie z.B. eine Suchaktion mit Hubschrauberbergung, Evakuierung einer fremdsprachigen Pfadfindergruppe, schadhafte Dämme in Naarn und Mitterkirchen, Brand im Ennshafen mit Austritt von gefährlichen Stoffen und damit verbundener Gefährdung durch Rauch und Wasserverunreinigung, Personenrettung aus der hochwasserführenden Donau, einen führerlos treibenden Lastkahn und schließlich Evakuierungen von gefährdeten Personen und Tieren in Mitterkirchen, Langenstein und Grein.

Um die Hochwasserkatastrophe und die einzelnen Szenarien in den teilnehmenden Gemeinden Langenstein, Naarn, Mitterkirchen und Grein abzuwehren und zu bewältigen wurde neben den Einsatzleitungen vor Ort auch der integrierte Krisenstab bei der Bezirkshauptmannschaft Perg eingerichtet. Dieser setzt sich aus Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaft sowie aus Mitgliedern des Bezirks-Feuerwehrkommandos zusammen. Der sogenannte Führungsstab hat die Aufgabe die Einsatzleiter (behördlich und technisch) bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und zu beraten. Die Verantwortung für die Entscheidungen obliegt dem Einatzleiter. Auf Gemeindeebene sind dies der Bürgermeister und der Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandant, auf Bezirksebene der Bezirkshauptmann und der Bezirks-Feuerwehrkommandant sowie auf Landesebene der Landeshauptmann und der Landes-Feuerwehrkommandant. Zusätzlich zu Feuerwehr und den Behörden waren auch zahlreiche weitere Organisationen mit Verbindungsoffizieren eingebunden: Rotes Kreuz, Polizei, Machlanddamm-Betriebsgesellschaft, Bundesheer, ÖBB, Verbund, Wasserrettung uvm. Der Schwerpunkt der Übung lag auf der Koordination der Einsatzstäbe auf Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene.

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Wissenstest der Feuerwehrjugend

HAW Michael Reiter am 25. November 2018 - 161 Zugriffe

DSC06769Am Samstag, den 24. November 2018 fand der Wissenstest der Feuerwehrjugend des Bezirkes Perg statt. Auch heuer wurde wieder das Einsatzzentrum rund um die Feuerwehr Perg als Austragungsort ausgewählt.

Nicht weniger als 265 Jugend-Feuerwehrmitglieder aus dem gesamten Bezirk versuchten die unterschiedlichen Stationen positiv abzuschließen um im Anschluss die begehrten Wissenstestabzeichen zu erlangen. 112 Jungfeuerwehrler erreichten das Wissenstestabzeichen in Bronze, 83 in Silber und 70 in Gold! Insgesamt nahmen 44 Mädchen und 221 Buben am Wissenstest teil.

Neben dem Allgemeinwissen und den feuerwehrspezifischen Kapiteln wurde vor allem der Ersten Hilfe und der Verkehrserziehung viel Aufmerksamkeit gewidmet. Hierbei gilt dem Roten Kreuz Perg ein großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Auch die Stationen Nachrichtenübermittlung, Feuerwehrdienstgrade, wasserführende Armaturen, gefährliche Stoffe und die Orientierung im Gelände wurden geprüft.

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Funklehrgang Herbst 2018

HAW Michael Reiter am 24. November 2018 - 135 Zugriffe

Funklehrgang Herbst 2018Am Samstag, den 17. November 2018 fand der letzte Tag der Herbstfunkausbildung des Bezirks-Feuerwehrkommandos Perg statt. 42 Teilnehmer konnten den Funk­lehrgang erfolgreich abschließen. Der Funklehrgang dauert zweieinhalb Tage und findet im Feuerwehrhaus Naarn statt. Geleitet wird der Funklehrgang von HAW Lorenz Schmidtberger.

Beim Funklehrgang gilt es einen Abschlusstest zu meistern. Bevor es jedoch zu dieser Prüfung kam, wurden die Feuerwehrmännern in Gruppen aufgeteilt. Im praktischen Teil übten die Kameraden am Vormittag die praktische Kartenkunde, sowie Sprechübungen mit dem Funkgerät. Am Nachmittag simulierten die Ausbildner eine Einsatzübung mit verschiedenen Sprechübungen. Im Anschluss erfuhren die Teilnehmer des Funklehrgangs die wichtigsten Aufgabenstellungen zum Funkleistungsabzeichen in Bronze. An den beiden vorherigen Ausbildungstagen wurden den Teilnehmern die gesetzlichen Grundlagen sowie die Dienstvorschriften und die dazu gehörenden Funkverkehrsregeln beigebracht. Anschließend erläuterten die Ausbildner die physikalische Grundlagen und die Gerätekunde der Funkgeräte. Im theoretischen Teil folgten noch die Aufgaben des Feuerwehrfunkers im Lotsen- und Nachrichtendienst, sämtliche Formulare und das hinzugehörende Meldewesen sowie die Funkordnung beim Funkgespräch. Im praktischen Teil der ersten beiden Tage wurde das W.A.S. des Oö. Landesfeuerwehrverband erläutert. Weiters erlernten die Teilnehmer im Stationsbetrieb Funkgespräche und Sprechübungen in Kleingruppen.

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